Die SPD-Fraktion im Bezirkstag von Oberbayern

SPD traf EDV

Advertisements

Fraktion informierte sich über Bezirks-IT

Der Bezirk Oberbayern ist den meisten Menschen wegen seiner Zuständigkeiten im Sozialbereich bekannt. Etwa in den Bereichen Pflege, Psychiatrie und Hilfen für Menschen mit Behinderungen. Allerdings können eine große Sozialverwaltung wie der Bezirk, aber auch das zu ihm gehörende Klinik-Unternehmen heute nicht mehr ohne entsprechende EDV-Systeme funktionieren.


Um sich über die EDV-Situation des Bezirks zu informieren, traf sich die SPD-Bezirkstagsfraktion am 22. Juli mit Führungskräften der IT-Organisation des Bezirks Oberbayern (ITBO) zum Gespräch. Anwesend waren neben ITBO-Chef Dr. Michael Raus auch Yvonne Passade, Olaf Dunkel, Robert Speitel und Andreas Muschler. Sie berichteten ausführlich über laufende und geplante Projekte der ITBO.

Die ITBO ist interner Dienstleister für den Bezirk und seine Kliniken. Sie beschäftigt ca. 100 Mitarbeiter und ist für rund 4.800 Endgeräte an etwa 50 Standorten zuständig. Sie betreibt außerdem Rechenzentren in München und Haar.

Die Projekte der ITBO sind vielfältig. So arbeitet sie momentan an der Inbetriebnahme eines neuen Rechenzentrums. Hinzu kommen die Verbesserung der Datensicherung, der Ausbau von Sicherheitssystemen, die Standardisierung von Endgeräten und die Migration von Anwendungen.

Viele dieser Projekte zählen zu den üblichen Aufgaben von IT-Abteilungen. Die ITBO ist aber auch in Bereichen aktiv, die speziell mit den Aufgaben des Bezirks zusammenhängen. Dazu gehört der Ausbau medizinischer Videokonferenzen. Auch die gestiegenen Dokumentations-Anforderungen im Sozialbereich machen eine Erweiterung der IT-Strukturen nötig.

Gleichzeitig soll die Bezirks-IT modernen Öko-Standards genügen. Deshalb erstrebt die ITBO für ihr neues Rechenzentrum einen Blauen Engel — das Umweltzeichen der Bundesregierung.

Die ITBO-Führungskräfte beim Vortrag in der SPD-Bezirkstagsfraktion.
(Foto: Mike Malm)

Advertisements