Von Oberbayern lernen

von spdfraktion01

Landschaftsverband Rheinland besuchte Oberbayern

Der in Köln ansässige Landschaftsverband Rheinland (LVR) hat ähnliche Aufgaben wie die bayerischen Bezirke. Er kümmert sich also u. a. um Menschen mit Behinderung, um Psychiatrie und Kultur. Wegen dieser gemeinsamen Tätigkeitsfelder hatte sich die Bezirkstags-SPD schon im Oktober 2015 in Köln über die Arbeit des LVR informiert.

Nun war die Reihe am LVR, den Bezirk Oberbayern kennenzulernen. Im Mai besuchte eine LVR-Delegation mehrere Einrichtungen des Bezirks und ließ sich in die dortige Arbeit einführen. Zu der Gruppe zählten u. a. der ehemalige LVR-Direktor Ferdinand Esser, die aktuelle LVR-Direktorin Ulrike Lubek, der SPD-Fraktionsvorsitzende Jürgen Rolle und SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Böll.

Auch Mitglieder der oberbayerischen SPD-Fraktion waren bei den Gesprächen anwesend. So konnten der stellvertretende Bezirkstagspräsident Michael Asam und Fraktionsvorsitzender Gerhard Wimmer die Delegation zunächst in München willkommen heißen: In der dortigen Bezirksverwaltung erhielten die LVR-Vertreter aus erster Hand viele Informationen über die Tätigkeitsfelder des Bezirks.

Zudem besichtigte die Delegation Kloster Seeon, das malerische Kultur- und Tagungszentrum des Bezirks. Auch besuchte sie das kbo-Inn-Salzach-Klinikum, in dem psychische Erkrankungen behandelt werden. Dort wurde den LVR-Vertretern das Klinikkonzept vorgestellt. In Rosenheim traf die Delegation mit SPD-Bezirksrätin Elisabeth Jordan zusammen. Dort tauschte man sich u. a. über Inklusion und psychiatrische Versorgung aus.

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Foto: Bezirksrätin Elisabeth Jordan (2. v. l.) und Mitglieder der LVR-Delegation.

 

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